Pädagogik

 

"Man wird nur dadurch dem Menschen gerecht,

daß man in jedem einzelnen einen neuen Menschen sieht."

Rudolf Steiner

 

 

Dieses Erziehungsideal der Waldorfpädagogik trägt sich durch alle 12 Schuljahre und ermöglicht jedes Kind in seiner Besonderheit und in seiner Einzigartigkeit zusehen. Keine schema- und schablonenhafte pädagogische Betrachtung ist damit gefordert, sondern die im jeweiligen Kind schlummernden und wartenden Fähigkeiten individuell dem Entwicklungsstand des Heranwachsenden gemäß zu erwecken und zu fördern.

 

Was will Waldorfpädagogik?

Waldorfpädagogik versucht mit Hilfe altersspezifischer Methoden und Didaktiken den ganzen Menschen in seinen jeweiligen Entwicklungsphasen in körperlicher, seelischer und geistiger Hinsicht zu begleiten und zu fördern.

 

Daher legen wir besonderen Wert auf die handwerklichen und künstlerischen Fächer wie Musik, Eurythmie, Malen, Handarbeit und Werkunterricht, weil sie zu einer ganzheitlichen Entwicklung der Kinder beitragen und die Grundlage für eine Entwicklung der intellektuellen Fähigkeiten bilden.

 

Die Kinder und Jugendlichen sollen Initiativkraft und Selbständigkeit erüben, erlebnisstarke Beziehungen zur Welt und zum Mitmenschen aufbauen und Urteilsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein entwickeln.

 

Dies sind wichtige Fähigkeiten, die auch einer gesunden Entwicklung der intellektuellen Fähigkeiten förderlich sind.

 

Weitere Informationen über Waldorfpädagogik finden Sie unter www.waldorfschule.de