Mutig nach vorne gehen

Verhandlungen um die Schulgebäude werden fortgesetzt

Freie Waldorfschule Bonn

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wie dieser jedoch aussehen wird und wohin er führt, entscheidet sich erst beim Gehen. In seiner Ausgabe vom 13.07.2013 berichtet der Bonner Generalanzeiger unter der Überschrift „Streit um Kauf- und Mietvertrag – Fonds droht Trägerverein mit Klage“ über eine Räumungsklage des Schulbaufonds gegen die Freie Waldorfschule Bonn. Im Dialog soll jetzt eine Lösung gefunden werden, von der alle Beteiligten profitieren.

Mit der jetzt eingeleiteten Räumungsklage haben die Vertreter des Schulbaufonds, dem die Unterrichtsgebäude der Schule gehören, einen deutlichen Schritt getan. Sie setzen ein Zeichen, dass sie die herrschenden Spannungen jetzt endgültig beseitigen wollen. Das will auch die Schulgemeinschaft an der Waldorfschule, bestehend aus Schülern, Eltern, Lehrern und Mitarbeitern sowie Freunden und Förderern. Sie haben sich gemeinsam dafür ausgesprochen, die sich bietenden Chancen zu ergreifen.

Auch die Leistungen der Vergangenheit würdigen


Mit der Entscheidung Anfang Juli, den bestehenden Mietvertrag auslaufen zu lassen, hat die Schulgemeinschaft auch den Wunsch verbunden, die Schulgebäude vom Fonds zu kaufen. Dabei sind sich alle Beteiligten sehr bewusst, was der Schulbaufonds in den vergangenen 20 Jahren für die Freie Waldorfschule Bonn getan hat. Im Wissen um die gemeinsame Vergangenheit müsse man den Blick jetzt nach vorne richten und mutig in die Zukunft gehen, um eine tragfähige Einigung zu erreichen. Das, was in der Vergangenheit begonnen wurde, sollte heute nicht zu seinem Ende werden.

Fest steht: Der Dialog mit dem Schulbaufonds soll fortgesetzt werden. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Jetzt stehen die nächsten Schritte an.


Der Vorstand des Schulvereins hat die Schulgemeinschaft darüber bereits schriftlich informiert. Weitere Informationen gibt auf Anfrage Martin Berg unter der E-Mail Adresse: immobilie@fws-bonn.de.

Aulagebäude FWS Bonn