Veranstaltungen der letzten Zeit

Jahresübersichtskalender für das Schuljahr 2015/16
Stand 25.09.2015
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TheaterTotal

„Viel Lärm um nichts“

Ab dem 21. März 2014 auf Tournee in Deutschland und der Schweiz

 

Eine Komödie mit Irrungen und Wirrungen, nach typischem Schema: aus dem Krieg nach Messina zurückgekehrt, verliebt sich der junge Claudio unsterblich, doch der missgünstige Don Juan spinnt eine Intrige, die sämtliche Hochzeitsplanungen zum Erliegen bringt. Während unbeholfene Wachen den Komplott aufklären können, wird der widerspenstige Benedikt mit seinem genauso garstigen Gegenstück Beatrice zur Liebe getrieben, bis es schließlich zu einer Doppelhochzeit kommt.

 

Was auf den ersten Blick flach wirken mag, entpuppt sich auf der Bühne als zerfurchte Einöde Siziliens, aus deren Abgründen der Lärm der Menschlichkeit erklingt. Italienische Leichtigkeit verschleiert die allgegenwärtige innere Schwermut; doch selbst die stursten Figuren können den Anschein nicht wahren – hinter der Maske regt sich eine Tiefgründigkeit, die unnachgiebig zu Tage tritt. William Shakespeare hat in „Viel Lärm um nichts“ ein präzises Bild des Menschen geschaffen: er haucht dem grauen Kampf um die Unmöglichkeit der Liebe neues Leben ein, ohne dabei die heitere Tonart der Komödie zu verlassen.

 

Das junge Ensemble von TheaterTotal taucht mit unverbrauchter Neugier in Shakespeares Welt ein. Die Leichtigkeit und Tiefe des Klassikers verweben sich mit Tanz- und Musikelementen zu einer lebensvollen, bildreichen Inszenierung.

 

Bei TheaterTotal finden sich jedes Jahr um die 30 junge Menschen aus ganz Deutschland zusammen, um gemeinsam künstlerisch zu arbeiten und sich auf einer ganzen Bandbreite kreativer Berufe auszuprobieren. Schauspiel, Tanz, Tai- Chi und Akrobatikunterricht gehören genauso zum Alltag, wie die Zubereitung eines täglichen Mittagessens für 30 Personen und die Organisation einer dreimonatigen Tournee durch Deutschland und die Schweiz. Gemeinsam mit professionellen Künstlern wird Theaterstück inszeniert, das von Ende März bis Juli auf der Tournee gespielt wird.

 

Aufführungen an der Freien Waldorfschule Bonn:

 

Schüleraufführung:

Donnerstag,

27. März 2014, 10 Uhr

für 7. - 12. Klasse

Danach findet Unterricht statt.

Mit Gästeklassen

 

Öffentliche Aufführung:

Donnerstag,

27. März 2014, 19:30 Uhr

Pausenbüffet übernimmt TheaterTotal

Die Waldorfpädagogik gilt als eine der erfolgreichsten reformpädagogischen Modelle der Gegenwart. Einzelne Elemente wie das „Klassenlehrerprinzip“, der „Epochenunterricht“, der „musisch-künstlerische und handwerkliche Unterricht“ sind als zentrale Bestandteile der Waldorfpädagogik bekannt. Weniger bekannt und zum Teil auch mit Vorurteilen belegt ist das theoretische Konzept, welches der Waldorfpädagogik zu Grunde liegt.

Der Vortrag diskutiert am Beispiel des Lernbegriffes zentrale Fragen der waldorfpädagogischen Konzeption und setzt diese in ein Verhältnis zu anderen bekannten lerntheoretischen Modellen.

Jost Schieren war von 1996 bis 2006 Deutschlehrer an der Rudolf-Steiner-Schule Dortmund und von 2004 bis 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn. Seit 2008 ist Schieren Professor für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik und Leiter des Fachbereiches Bildungswissenschaft an der Alanus-Hochschule Alfter.

Marionettenbühne Hurleburlebutz

Rotkäppchen
Rotkäppchen

Die Freie Waldorfschule Bonn lädt Kinder ab 4 Jahren und ihre Eltern herzlich ein zur Aufführung des Märchens der Brüder Grimm: „Rotkäppchen“

 

Donnerstag 17.10. 14 und 15 Uhr,

in der Aula der Freien Waldorfschule Bonn

Stettiner Straße 21, Bonn-Tannenbusch

Eintritt frei!

 

Die Marionettenbühne HURLEBURLEBUTZ inszeniert das Märchen: Ein Wald liegt zwischen dem Haus der Mutter und dem der Großmutter. Zum ersten Mal macht sich Rotkäppchen ganz allein auf, ihn zu durchqueren. Dabei begegnet sie dem Wolf. Der zeigt ihr zuerst nur, wie schön überall die Blumen blühen. Mit einem bunten Strauß gelangt Rotkäppchen endlich ans Ziel – aber statt der Großmutter wartet dort der verkleidete Wolf auf sie. Wie gut, dass zum Schluss noch der wachsame Jäger dazukommt!

Mit ruhigen, ausdrucksstarken Gebärden der Marionetten, intensiven Farben der Kulissen, Musik und Sprache lassen wir eindrückliche Bilder entstehen, in denen das Märchen selbst in möglichst reiner Form zu den Zuschauern sprechen kann.

 

Die Sprache der Grimmschen Märchen ist oft anrührend schön. Ihre klaren Worte erzählen von der Treue, von Gefahren und von dem Weg zum glücklichen Ziel. Das klingt schlicht, führt uns aber zum Wesentlichen. Diese Sprache kann - zu den sichtbaren Bildern deutlich gesprochen - jeden Menschen erreichen. So kann sie auch Mitbürgern, die ihre Wurzeln in anderen Ländern haben, helfen, sich mit dem Deutschen zu befreunden.

Basarplakat vom Jahr 2012

Die Feuerblume, Dumky-Trio

Die Feuerblume

 

Ivan, der arme Dorfhirte, liebt Wassilissa, die Tochter der reichen Müllerin. Und auch Wassilissa hat ihr Herz schon lange an Ivan verschenkt. Doch die reiche Müllerin will ihre Tochter nur demjenigen zur Frau geben, der die wundersame Feuerblume und den verborgenen Schatz für sie erringt. Doch, ach, wie groß sind die Gefahren! Ivan muss sich gegen seinen ärgsten Rivalen, den reichen Bauernsohn, bewähren. Wird es ihm gelingen?

 

Die Eurythmie zeigt in eindrücklichen Bildern die Geschichte der Liebenden und den Kampf mit den Naturelementen. Die fünf großen Szenen des Märchens wechseln sich ab mit den sechs farbigen Sätzen des Dumky-Trios. Dadurch entsteht ein lebendiges Spiel, in dem sich Musik und Text gegenseitig vorbereiten und ergänzen. Musikalische Themen nehmen die Atmosphäre der Handlung und der Personen auf und lassen sie harmonisch zusammen klingen.

 

Aus dem Bedürfnis nach künstlerischer Arbeit einiger Eurythmistinnen, die in der Region an verschiedenen Institutionen pädagogisch und therapeutisch hauptberuflich tätig sind, entstand die Eurythmiewerkstatt Rheinland vor etwa zwei Jahren. Gemeinsam begannen wir am Dumky-Trio von Dvorak zu arbeiten. Dazu kam in diesem Jahr das Märchen von der Feuerblume, das den Wechsel von Lebensfreude und traurig-elegischer Stimmung, der in der slavischen „Dumka“ besungen wird, aufgreift.

 

Dvorak hat die Märchen und Balladen der Romantik sehr geschätzt und Rusalka, seine letzte Oper, handelt von den seelenverwandelnden Kräften des Wasserelements. In unserem Märchen ist das Feuer der Johanninacht das reinigende und gefährliche Element, das den roten Faden unseres Programms bildet.

 

Dem Feuer ist das Leben verwandt —

Wohltätiger Wirkungen Keime bergen beide die Fülle;

An den Menschen stellen beide ungleiches Verlangen.

Dass im Leben Glück uns werde ohne bitteren Schmerz,

kann verlangen nur, wer törichten Sinnes das Feuer will,

ohne den Brennstoff zu opfern.


Rudolf Steiner

 

Frühsommer-Konzert, FWS Bonn

TheaterTotal spielt “FAUSTeins“ - Mit Goethe auf Tournee

25.06.13, 20:00 Uhr, Bonn, Freie Waldorfschule Bonn

Was ist es, das die Welt im Innersten zusammen hält? Das fragt sich ein ewig Suchender in einem der bedeutendsten und sicherlich meist interpretierten Dramen der deutschen Literaturgeschichte: „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe. Was geschieht, wenn der Herr und der Teufel um die Seele eines immer Suchenden wetten? Goethes Faust ist ein geprüfter Mensch. In Versuchung gebracht dadurch, dass ihm unendliche Möglichkeiten offenstehen, dass er alles haben kann. Darin besteht unter Anderem die unbestreitbare Aktualität des Dramas.

 

242 Jahre nach Goethe – und im selben Alter wie dieser, als er begann, sich mit der Geschichte des Doktor Johann Faust zu beschäftigen – ist auch das junge Ensemble von TheaterTotal fasziniert von der Vielschichtigkeit und Dynamik der Geschichte und entscheidet sich für eine Inszenierung von „Faust“. Unvoreingenommen gehen die jungen Darsteller an die elementaren Themen des Werks heran und bringen ihren Faust auf die Bühne. In dynamischen Gruppenbildern wie auch rhythmischen Tanz- und Musikeinlagen kehren sie in das 16. Jahrhundert zurück, um eine Geschichte zu erzählen, die den Menschen von heute spiegelt.

 

Bei TheaterTotal finden sich jedes Jahr um die 30 junge Menschen aus ganz Deutschland zusammen, um gemeinsam künstlerisch zu arbeiten und sich auf einer ganzen Bandbreite kreativer Berufe auszuprobieren. Schauspiel, Tanz, Tai- Chi und Akrobatikunterricht gehören genauso zum Alltag, wie die Zubereitung eines täglichen Mittagessens für 30 Personen und die Organisation einer dreimonatigen Tournee durch Deutschland und die Schweiz. Gemeinsam mit professionellen Künstlern wird zunächst eine Tanzperformance und später ein Stück entwickelt, das dann von April bis Juli auf der Tournee gespielt wird.

Momentaufnahme, Theater und Künstlerischer Abschluss, Klasse 12, FWS Bonn

In einem einzigen Schwung präsentiert Ihnen die 12. Klasse eine Doppelvorstellung! Den ersten Teil bildet der künstlerische Abschluss mit dem Titel "Die Farben der Stille" unter der Leitung von Orlando Morrone, der zweite Teil besteht aus dem von der Klasse selbst zusammengestellten und geschriebenen Theaterstück "Momentaufnahme":

 

Momentaufnahme einer Umbruchzeit: Noch in der Schule, aber mit dem Kopf schon fort, mit dem Abitur in der Tasche. Nicht mehr Kind, aber auch noch nicht Erwachsener. Noch In festen Familienstrukturen, aber schon bald auf eigenen Füßen stehend. Wenn man jetzt eine Momentaufnahme machen würde: Welche Hoffnungen haben die Schüler heute, welche Ängste verfolgen sie, welche Liebe treibt sie, welche Sehnsucht, welche Wünsche? Und wie haben andere Generationen anderer Jahrhunderte diesen Umbruch erlebt - die Generationen Goethes, Salingers, Handkes, Tschechows?

 

 

Momentaufnahme: Ein Theaterstück - mit Texten und Liedern von Peter Licht, Anton Tschechow, David Bowie, Johann Wolfgang von Goethe, Sebastian Krämer, J.D.Salinger, Eva Maria Sommersberg, The Mamas and the Papas, Peter Handke, King Crimson, Queen, Noir Desir, The Steeldrivers, Michael Barfuß, L.E.A., Yael Naim, Lenka und den Schülern der 12. Klasse der Waldorfschule Tannenbusch.

 

Leitung : Michael Barfuß

 

Die Vorstellungen sind in einer Woche:

21. Juni 18:00 Öffentliche Generalprobe

22. Juni 19:30 Abendvorstellung

23. Juni 11:00 Vormittagsvorstellung

 

Halleluja Billy
Marionettentheater "Der goldene Vogel", FWS Bonn

Zum vierten Mal in Folge hat auch in diesem Jahr die 7. Klasse im Handarbeitsunterricht Marionetten hergestellt mit abschließender Aufführung des ausgesuchten Märchens „Der goldene Vogel“ – Gebrüder Grimm.

Beim Bau einer solchen Puppe erleben 34 Schüler/-innen wie aus einfachsten Materialien, durch die eigene Arbeit, eine Gestalt entsteht, die man später durch die Führung der Fäden zum „Leben“ erwecken kann.

Im Werkunterricht wurden die Füße der Puppen geschnitzt und die Kulissen gestaltet, notwendige Figuren wie Fuchs und Pferd aus Holz bzw. Schaumstoff gebaut. Musik wurde eigens vom Musiklehrer komponiert und von den Schülern mit ihren Instrumenten eingeübt. Auch die Beleuchtung wird von den Schülern übernommen.

Viele verschiedene Aufgabenbereiche wie das Bühnenbild, die Kulissen, die Requisiten, die Sprache, Inszenierung und Gestik, musikalische Umrahmung, Beleuchtung, Organisation, nicht zuletzt das Führen der Marionetten – Vieles muss hier zusammen klingen, um ein gutes Gelingen zu ermöglichen.

Spätestens dann bei den Aufführungen – in Eigenregie und ohne Dirigent!

 

Generalprobe: Montag, 6. Mai, 8 Uhr

Aufführung: Dienstag, 7. Mai, und Mittwoch, 8. Mai,

jeweils 8 Uhr, 10 Uhr und 18 Uhr

 

Für das Marionetten-Team

Anne Klara

 

Der Förderverein der Freien Waldorfschule Bonn lädt ein:

 

Sozial destruktives Verhalten im Kindesalter – Aus der Sicht eines Kindertherapeuten, Vortragsabend mit Henning Köhler

 

Betrachtet werden grundsätzliche pädagogisch-menschen-kundliche Gesichtspunkte. Dazu werden Leitlinien zur Schärfung des Urteilsvermögens (mögliche Hintergründe im Einzelfall), für Prävention und pädagogische Richtlinien vorgestellt.

 

Donnerstag, 2. Mai 2013 um 20 Uhr

Ort: Kleiner Saal


Der Förderverein der Freien Waldorfschule Bonn lädt ein:

 

 

Sozial destruktives Verhalten

im Kindesalter – Aus der Sicht

eines Kindertherapeuten

 

Vortragsabend mit Henning Köhler

 

Betrachtet werden grundsätzliche pädagogisch-menschen-kundliche Gesichtspunkte. Dazu werden Leitlinien zur Schärfung des Urteilsvermögens (mögliche Hintergründe im Einzelfall), für Prävention und pädagogische Richtlinien vorgestellt.

 

Henning Köhler

Pädagoge, Heilpädagoge
Therapeut am Janusz-Korczak-Institut, Nürtingen

 

 

Donnerstag, 2. Mai 2013 um 20 Uhr

Ort: Kleiner Saal

„Auf den Gründerspuren der Bonner Waldorfschule -

Fragen zur Waldorfpädagogik“

„Daan van Bemmelen und die Gründung der Bonner Waldorfschule“


Autorenlesung mit Frans Lutters aus Zeist, NL

Freitag, 12. April um 19.30 in Unserer Buchhandlung am Paulusplatz.

„Was es heißt, Mensch zu sein.

Gilt das Hauptziel der Waldorfpädagogik heute noch?

Wie ging Daan van Bemmelen damit um?“

 

Seminar am Samstag, 13. April von 15.00 - 18.30 Uhr

mit Christine Hebert, Ineke Lutters, Frans Lutters.

 

Vortrag am Samstag, 13. April um 20 Uhr mit Frans Lutters.

 

Für alle Veranstaltungen gilt: freier Eintritt - Spenden dringend erbeten.

 

Waldorfschulen sind keine Weltanschauungsschulen, jede Konfession kann gelehrt werden, denn sie sind aus der freilassenden Anthroposophie heraus entwickelt, die Rudolf Steiner in die Welt brachte.

Wie steht es heute um das Verhältnis Anthroposophie und Waldorfschule?

Und wie kam der Waldorfschulimpuls nach Bonn?

Frans Lutters hat den Inspirator unserer Waldorfschule – Daan van Bemmelen – noch kennengelernt und ein Buch über ihn geschrieben, das nun auch in deutscher Sprache vorliegt. Er wird in Unserer Buchhandlung am Paulusplatz

sein Buch vorstellen und in der Waldorfschule einen Abendvortrag halten.

Außerdem werden Christine Hebert, Ineke Lutters und Frans Lutters in der Schule gemeinsam ein Seminar anbieten.

 

Bitte melden Sie sich für das Seminar bis 8.4. an.

 

Veranstalter ist das Zweigwerk der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Bonner Waldorfschule in Tannenbusch und Unserer Buchhandlung am Paulusplatz.

 

Seminaranmeldung und Fragen:

zweigwerk@gmail.com, Telefon 0221 - 97243839.

Schule selbst erleben, verstehen und befragen

Donnerstag, 31. Januar 2013, 20.00 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Abendvortrag von Prof. Dr. Jost Schieren:
Was soll Schule leisten? Zum Bildungsverständnis der Waldorfpädagogik

Seit PISA ist die Bildungsdiskussion in vollem Gange. Es gibt zahlreiche Reformvorschläge und -entscheidungen, wie „Lernstanderhebungen“, „G8“ usw., die einen Zuwachs an Bildungsqualität anstreben. Das neue Schlagwort lautet „outcome-Orientierung“. Gemeinsam ist vielen dieser Reformen, dass die Gestaltung von Bildungsprozessen vorrangig an den gesellschaftlichen, mithin ökonomisch orientierten Erwartungen festgemacht wird. Eine Bildung, die sich vor allem an der Entwicklung des Kindes und Jugendlichen orientiert, hat kaum Gewicht. Dies ist aber das besondere Anliegen der Waldorfpädagogik.

Der Vortrag von Prof. Dr. Jost Schieren erörtert das spezifische Anliegen der Waldorfpädagogik im Kontext der gegenwärtigen Bildungsdiskussion.

Prof. Dr. Jost Schieren ist Leiter des Fachbereichs Bildungswissenschaft und Professor für Schulpädagogik mit Schwerpunkt Waldorfpädagogik an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn.

Wir, die 12. Klasse arbeiten seit vier Monaten intensiv an unserem Klassenspiel. Dieses besteht für uns darin, frei nach John Buchans Buch: "Die 39 Stufen" sebständig ein neues Theaterstück ganz nach unseren Bedürfnissen und Ideen zu schreiben, und vieles mehr, wie uns um Kostüme kümmern, ebenso um Requisiten, Bühnenbild und Technik.

Unterstützung bekommen wir von einem frei arbeitenden Schauspieler und Regisseur, Olaf Sabelus.

 

Zum Inhalt:

 

Angewidert von der sinnlosen Gewalt des Spionagegeschäftes spielt Aussteigerin Lane der Gegenseite ein geheimes Notizbuch zu. Im Sog der Ereignisse werden die Hebel für den Ausbruch des zweiten Weltkrieges neu gestellt. Eine knallharte Kriminalkomödie aus dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts.

 

Das Theaterstück der 12. Klasse (ab 12 Jahre) frei nach John Buchans Buch "39 Stufen".

Freitag, 23.03, Samstag, 24.03, je 19.30Uhr
Sonntag, 25.03.2011, 17.00Uhr, Großer Saal

Klassenspiel der 12. Klasse

 

 

 

 

Programm